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Wohnen & Alltagstipps

Die 12 Heiz-Tricks, die unsere Gasrechnung halbierten – Nr. 7 hat uns selbst überrascht

by Winterberg 2025. 9. 26.

Es war letzten Oktober, als unsere Gasrechnung kam und uns fast der Schlag traf. 3.200 Euro Nachzahlung! Mein Mann Stefan und ich saßen fassungslos am Küchentisch und starrten auf die Zahlen. „Das kann nicht sein", murmelte er und rechnete nochmal nach. Aber da stand es schwarz auf weiß: Unser Verbrauch war um 40 Prozent gestiegen, obwohl wir gefühlt genauso geheizt hatten wie immer. Das war der Moment, in dem wir beschlossen, dass sich etwas ändern musste. Was dann folgte, waren vier Monate voller Experimente, Erkenntnisse und kleiner Aha-Momente, die unsere Heizkosten tatsächlich halbierten – und das Verrückte daran: Unsere Wohnung wurde sogar gemütlicher als vorher.

Der erste Schritt unserer Heiz-Revolution begann mit einem gluckernden Heizkörper im Schlafzimmer. Stefan wollte schon den Installateur rufen, aber unsere Nachbarin Gertrud meinte nur: „Ihr müsst den mal entlüften, das mache ich zweimal im Jahr." Sie lieh uns sogar ihren Entlüftungsschlüssel – so ein kleines Vierkant-Ding, das aussieht wie ein winziger Schraubenschlüssel. Die Prozedur war denkbar einfach: Heizung aufdrehen, Schlüssel ans Ventil (das kleine Ding oben seitlich am Heizkörper), vorsichtig aufdrehen bis es zischt, warten bis Wasser kommt, wieder zudrehen. Das Gluckern war weg und der Heizkörper wurde plötzlich überall warm, nicht nur unten. Wir haben dann systematisch alle acht Heizkörper in der Wohnung entlüftet und dabei fast einen halben Liter Luft rausgelassen. Die Temperatur im Wohnzimmer stieg danach um zwei Grad, ohne dass wir die Heizung höher gedreht hatten.

Was uns beim Entlüften auffiel: Manche Heizkörper wurden trotzdem nicht richtig warm, obwohl keine Luft mehr drin war. Der Installateur, den wir dann doch noch befragten, klärte uns über den hydraulischen Abgleich auf – etwas, wovon wir noch nie gehört hatten. Er erkläres uns so: „Stellen Sie sich Ihre Heizungsrohre wie Straßen vor. Das Wasser nimmt immer den Weg des geringsten Widerstands. Ohne hydraulischen Abgleich rauscht das meiste heiße Wasser zu den Heizkörpern, die am nächsten zur Heizung sind. Die weiter entfernten bekommen nur die Reste." Bei uns war das genau das Problem: Bad und Küche (heizungsnah) waren immer überhitzt, während es im Schlafzimmer und Arbeitszimmer (heizungsfern) nie richtig warm wurde. Der hydraulische Abgleich kostete uns 650 Euro, aber schon im ersten Winter haben wir 400 Euro Heizkosten gespart. Die Investition hat sich also schnell gelohnt.

Die größte Überraschung kam, als der Heizungsmonteur uns die Heizkurve erklärte. Ich dachte immer, die Heizung macht einfach heißes Wasser und fertig. Aber nein, es gibt eine Kurve, die festlegt, wie heiß das Heizungswasser bei welcher Außentemperatur sein soll. Unsere war völlig falsch eingestellt – bei null Grad draußen schickte die Heizung 75 Grad heißes Wasser in die Heizkörper. „Das ist viel zu heiß für Ihr gut gedämmtes Haus", meinte der Monteur. Er stellte die Kurve flacher ein, jetzt sind es bei null Grad nur noch 55 Grad Vorlauftemperatur. Die Räume werden trotzdem warm, aber die Heizung muss viel weniger arbeiten. Stefan war erst skeptisch: „Wird es dann nicht kälter?" Aber das Gegenteil war der Fall – die Wärme wurde gleichmäßiger, weil die Heizung nicht mehr ständig an- und ausging.

Ein weiteres Thema, das wir unterschätzt hatten, waren die Absenkzeiten. Unsere alte Heizung lief Tag und Nacht durch, auch wenn wir arbeiteten oder schliefen. Der Monteur programmierte eine Nachtabsenkung von 23 Uhr bis 5 Uhr und eine Tagabsenkung von 8 bis 16 Uhr an Werktagen. Die Temperatur geht dann um vier Grad runter. „Aber frieren wir dann nicht?", fragte ich besorgt. „Nein", erklärte er, „die Wände speichern die Wärme. Vier Grad Absenkung merken Sie kaum, aber Ihre Heizung spart 20 Prozent Energie." Er hatte recht. Wir merken die Absenkung tatsächlich kaum, nur die Gasrechnung merkt es deutlich. Am Wochenende haben wir andere Zeiten programmiert, da wir länger schlafen und mehr zuhause sind.

Die Sache mit der Luftfeuchtigkeit war uns völlig neu, obwohl wir schon zehn Jahre in dieser Wohnung leben. Im Winter wurde es bei uns immer furchtbar trocken, Stefan hatte ständig eine raue Kehle und meine Haut spannte. Wir kauften uns für 15 Euro ein kleines Hygrometer und stellten erschrocken fest: 28 Prozent Luftfeuchtigkeit im Wohnzimmer! Optimal sind 40 bis 60 Prozent. Kein Wunder, dass wir uns unwohl fühlten und die Heizung immer höher drehten – bei trockener Luft fühlt sich dieselbe Temperatur kälter an. Wir besorgten uns zwei Luftbefeuchter und hängten feuchte Handtücher über die Heizkörper. Das Ergebnis war verblüffend: Bei 45 Prozent Luftfeuchtigkeit fühlten sich 20 Grad plötzlich so warm an wie vorher 22 Grad. Wir konnten die Heizung zwei Grad runterdrehen und fühlten uns trotzdem wohler.

Was die gefühlte Temperatur angeht, spielen auch Rollläden eine größere Rolle, als wir dachten. Früher ließen wir sie nachts oft oben, weil wir morgens gerne mit Tageslicht aufwachen. Aber die einfach verglasten Fenster im Altbau sind wahre Wärmebrücken. Als wir anfingen, die Rollläden konsequent bei Einbruch der Dunkelheit runterzulassen, merkten wir sofort den Unterschied. Die Fenster fühlten sich nicht mehr so kalt an und die Heizung musste nachts weniger arbeiten. Laut einer Tabelle, die wir im Internet gefunden haben, spart ein geschlossener Rollladen bis zu 20 Prozent Wärmeverlust am Fenster. Bei unseren acht Fenstern macht das schon was aus. Morgens gehen die Rollläden jetzt als erstes hoch, um die Wintersonne reinzulassen – kostenlose Heizung sozusagen.

Ähnlich verhält es sich mit Vorhängen – noch so ein unterschätzter Wärmefaktor. Wir hatten im Wohnzimmer nur diese dünnen Stores, mehr Dekoration als Funktion. Letzten November kauften wir richtige Thermovorhänge, schwere Dinger mit einer speziellen Beschichtung auf der Rückseite. Die waren nicht billig, 80 Euro pro Fenster, aber der Effekt war sofort spürbar. Abends, wenn wir die Vorhänge zuziehen, wird es richtig gemütlich. Die kalte Zugluft von den Fenstern ist weg, und die Wärme bleibt im Raum. Stefan hat mit dem Thermometer nachgemessen: Mit geschlossenen Thermovorhängen ist es am Fenster drei Grad wärmer als ohne. Tagsüber, wenn die Sonne scheint, ziehen wir sie natürlich auf – jeder Sonnenstrahl zählt im Winter.

Ein echter Game-Changer waren Teppiche, auch wenn das erstmal komisch klingt. Wir haben überall Parkettböden, wunderschön, aber im Winter eiskalt an den Füßen. „Lass uns Teppiche kaufen", schlug ich vor, und Stefan verdrehte die Augen: „Noch mehr Staubfänger?" Aber ich setzte mich durch, und wir kauften für Wohnzimmer und Schlafzimmer große, flauschige Teppiche. Der Unterschied war enorm! Nicht nur, dass die Füße warm blieben – der ganze Raum fühlte sich wärmer an. Der Boden isoliert jetzt nach unten (wichtig bei uns, weil unter uns der unbeheizte Keller ist), und die gefühlte Temperatur stieg um mindestens zwei Grad. Wir konnten die Heizung weiter runterdrehen. Die Teppiche kosteten zusammen 300 Euro, aber allein die Heizkostenersparnis rechtfertigt das, von dem Komfortgewinn ganz zu schweigen.

Beim Thema Heizen haben wir auch gelernt, wie wichtig richtiges Lüften ist. Früher kippten wir die Fenster stundenlang, weil wir dachten, das sei gut für die Luftqualität. Dabei kühlten die Wände aus und die Heizung musste danach ewig arbeiten, um alles wieder aufzuwärmen. Jetzt machen wir Stoßlüften: Heizung aus, alle Fenster weit auf, fünf Minuten Durchzug, Fenster zu, Heizung wieder an. Die Luft ist ausgetauscht, aber die Wände bleiben warm. Das spart nicht nur Energie, sondern verhindert auch Schimmel. Den hatten wir nämlich im Bad in den Fugen – auch so eine Folge von falschem Lüften und zu wenig Heizen. Nach dem Duschen lassen wir jetzt das Fenster zehn Minuten weit offen, dann ist die Feuchtigkeit raus.

Die Raumtemperatur richtig einzustellen, war auch eine Wissenschaft für sich. Wir hatten früher überall 23 Grad, weil wir dachten, warm ist gemütlich. Aber dann lasen wir, dass jedes Grad weniger etwa sechs Prozent Heizkosten spart. Also experimentierten wir: Wohnzimmer 21 Grad, Schlafzimmer 18 Grad, Bad 22 Grad (aber nur wenn wir es nutzen), Küche 19 Grad (der Herd heizt mit), Flur 17 Grad. Am Anfang war es ungewohnt, besonders im Schlafzimmer. Aber nach einer Woche hatten wir uns dran gewöhnt und schliefen sogar besser. Die unterschiedlichen Temperaturen sparen nicht nur Energie, sondern sind auch gesünder. Im Schlafzimmer schläft man bei 18 Grad nachweislich besser als bei 23 Grad.

Ein Trick, den uns Stefans Kollege verraten hat: Wärmereflektionsfolie hinter den Heizkörpern. Klingt erstmal nach Bastelei, ist aber hochwirksam. Die Folie (gibt's im Baumarkt für ein paar Euro) reflektiert die Wärme, die sonst in die Außenwand geht, zurück in den Raum. Besonders bei Heizkörpern in Außenwandnischen bringt das richtig was. Wir haben das erstmal bei einem Heizkörper ausprobiert und mit dem Thermometer nachgemessen: zwei Grad mehr Wärme im Raum bei gleicher Heizleistung. Daraufhin haben wir alle Heizkörper an Außenwänden mit der Folie ausgestattet. Die Installation war einfach, nur etwas fummelig in den engen Nischen.

Was uns auch geholfen hat: Ein digitales Raumthermostat mit Wochenprogramm. Das alte Thermostat war so ein Drehrad ohne Zahlen, völlig ungenau. Das neue kostete 50 Euro und kann für jeden Tag unterschiedliche Temperaturen zu verschiedenen Zeiten einstellen. Montags bis freitags warm beim Frühstück, dann Absenkung, ab 16 Uhr wieder warm. Samstags länger warm beim Frühstück, sonntags durchgehend gemütlich. Das Gerät lernt sogar, wie lange unsere Wohnung zum Aufheizen braucht, und fängt rechtzeitig an. So ist es immer genau dann warm, wenn wir es brauchen, und spart, wenn wir nicht da sind.

Die Heizungsrohre im Keller zu dämmen, war Stefans Idee. „Die sind doch warm, das muss doch Energie kosten", meinte er. Tatsächlich liefen 20 Meter ungedämmte Heizungsrohre durch unseren kalten Keller. Die Dämmschalen aus dem Baumarkt kosteten 40 Euro, das Anbringen dauerte einen Nachmittag. Der Installateur schätzte die Ersparnis auf 100 Euro pro Jahr – die Investition rechnet sich also schnell. Außerdem ist es im Keller jetzt nicht mehr so kalt, was auch angenehm ist, wenn wir Wäsche aufhängen oder etwas holen müssen.

Eine überraschende Erkenntnis war die Sache mit den Möbeln vor den Heizkörpern. Unser Sofa stand direkt vor dem Wohnzimmerheizkörper, sah gut aus, aber die Wärme kam nicht in den Raum. Wir haben das Sofa 20 Zentimeter abgerückt – optisch kaum ein Unterschied, thermisch eine Offenbarung. Die warme Luft kann jetzt zirkulieren, der Raum wird gleichmäßiger warm. Gleiches galt für die schweren Vorhänge, die bis auf die Heizkörper hingen. Wir haben sie gekürzt, sodass sie knapp über den Heizkörpern enden. Sieht immer noch gut aus, aber die Wärme bleibt jetzt im Raum statt hinter dem Vorhang.

Die psychologische Komponente beim Heizen hatten wir völlig unterschätzt. Früher drehten wir reflexartig die Heizung hoch, wenn uns kalt war. Jetzt ziehen wir erstmal einen Pullover an oder trinken einen heißen Tee. Klingt banal, aber es funktioniert. Wir haben uns schöne, kuschelige Hauskleidung gekauft – Wollsocken, Strickjacken, Fleecehosen. Die Investition von 200 Euro in gemütliche Kleidung spart uns hunderte Euro Heizkosten. Und ehrlich gesagt ist es auch viel gemütlicher, in dicken Socken und Pulli auf dem Sofa zu sitzen als im T-Shirt bei tropischen Temperaturen.

Ein Punkt, der oft vergessen wird: Die Wartung der Heizung. Unsere lief fünf Jahre ohne Wartung, „läuft doch", dachte Stefan. Aber bei der ersten Wartung stellte der Monteur fest, dass der Brenner völlig verdreckt war und die Heizung 15 Prozent mehr Gas verbrauchte als nötig. Die jährliche Wartung kostet 150 Euro, spart aber mehr an Gaskosten und verlängert die Lebensdauer der Heizung. Der Monteur checkt auch die Einstellungen und optimiert sie. Letztes Jahr hat er zum Beispiel die Warmwassertemperatur von 60 auf 50 Grad reduziert – völlig ausreichend und spart nochmal Energie.

Die modernen Thermostatventile waren auch eine gute Investition. Die alten Ventile hatten nur Zahlen von 1 bis 5, niemand wusste, welche Temperatur das ist. Die neuen digitalen Ventile zeigen die gewünschte Temperatur an und können sogar programmiert werden. Morgens Bad warm, tagsüber kalt, abends wieder warm – alles automatisch. Die Ventile kosteten 30 Euro pro Stück, wir haben erstmal die wichtigsten Räume ausgestattet. Die Installation war einfach, das alte Ventil abschrauben, neues drauf, fertig. Die Ersparnis liegt laut Hersteller bei bis zu 30 Prozent pro Heizkörper.

Was wir auch unterschätzt hatten: Wie viel Wärme durch undichte Stellen verloren geht. Mit einer Kerze sind wir an einem windigen Tag durch die Wohnung gegangen und haben geschaut, wo die Flamme flackert. Erstaunlich viele Stellen: Fenster, Wohnungstür, Balkontür, sogar bei den Steckdosen in den Außenwänden zog es. Dichtungsbänder für die Fenster kosteten 20 Euro und waren schnell eingeklebt. Die Zugluftrolle für die Wohnungstür (so eine Wurst, die man unten anlegt) kostete 10 Euro. Die Steckdosen haben wir mit Schaumstoff hinterfüttert. Alles kleine Maßnahmen, aber in der Summe merkbar. Die Wohnung ist jetzt viel weniger zugig, was sich direkt auf die gefühlte Temperatur auswirkt.

Ein interessanter Nebeneffekt unserer Heizsparmaßnahmen: Die Wohnung ist leiser geworden. Die Rollläden, Vorhänge und Teppiche dämpfen den Straßenlärm. Die gedämmten Fenster mit neuen Dichtungen lassen weniger Geräusche rein. Sogar die gleichmäßiger laufende Heizung ist leiser als das ständige An- und Ausschalten vorher. Wir schlafen besser und sind entspannter – auch das ist Lebensqualität, die man nicht in Euro messen kann.

Nach vier Monaten Optimierung kam die erste Abrechnung mit den neuen Einstellungen: Statt 3.200 Euro Nachzahlung bekamen wir 450 Euro zurück! Unser Gasverbrauch war um 45 Prozent gesunken. Stefan hat alles genau dokumentiert und ausgerechnet, dass wir durch alle Maßnahmen etwa 1.800 Euro pro Jahr sparen. Die Investitionen (hydraulischer Abgleich, Thermostate, Vorhänge, Teppiche, Dämmung etc.) lagen bei etwa 2.000 Euro. Das heißt, nach einem guten Jahr haben wir das Geld wieder drin, danach sparen wir richtig.

Das Beste daran ist aber nicht das gesparte Geld, sondern das Gefühl, etwas verstanden und selbst in der Hand zu haben. Früher waren wir der Heizung und den Gaspreisen hilflos ausgeliefert. Jetzt wissen wir, wie unsere Heizung funktioniert, was wir optimieren können und wo die Stellschrauben sind. Wir haben die Kontrolle zurückgewonnen und nebenbei unsere Wohnung gemütlicher gemacht. Die dicken Vorhänge, die weichen Teppiche, die gleichmäßige Wärme – alles trägt dazu bei, dass wir uns wohler fühlen als je zuvor.

Wenn uns heute jemand nach Tipps zum Heizkosten sparen fragt, sagen wir immer: Fangt klein an. Entlüftet die Heizkörper, das kostet nichts und bringt sofort was. Dann Schritt für Schritt weitermachen. Nicht alles auf einmal, sonst wird's teuer und unübersichtlich. Jede Maßnahme für sich bringt vielleicht nur fünf oder zehn Prozent, aber zusammen kommt richtig was rum. Und das Wichtigste: Es muss nicht ungemütlich werden. Im Gegenteil, mit der richtigen Strategie wird es sogar behaglicher.

Für alle, die jetzt Lust bekommen haben, selbst aktiv zu werden: In unserem Blog findet ihr noch mehr Geschichten vom Küchentisch. Wie wir unseren Stromverbrauch halbiert haben, warum wir jetzt Regenwasser sammeln oder wie wir unseren Balkon zur grünen Oase gemacht haben. Alles keine Hexerei, sondern normale Menschen, die Dinge ausprobieren und davon erzählen. Schaut gerne vorbei und lasst euch inspirieren – der nächste Winter kommt bestimmt, und mit der richtigen Vorbereitung wird er gemütlich und bezahlbar!