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Wohnen & Alltagstipps

Stromfresser entlarvt: Der wahre Preis unseres Zweitkühlschranks

by Winterberg 2025. 9. 25.

Letztens saßen wir mal wieder am Küchentisch, mein Mann Stefan und ich, und haben die Stromrechnung durchgesehen. "Schatz, 2.400 Euro für Strom? Das kann doch nicht sein!", rief Stefan und wedelte mit dem Brief herum. Ich, Martina, konnte es auch kaum glauben. Wir hatten doch schon LED-Lampen überall und achteten darauf, nichts auf Standby zu lassen. Aber irgendwas musste ja den Strom fressen.

Nach einer kleinen Detektivarbeit mit unserem neuen Strommessgerät – Stefan hatte es für 15 Euro bei einem Discounter gekauft – fanden wir den Übeltäter. Unten im Keller stand er, unser alter Kühlschrank aus den 90ern. Ein beiger Koloss, den wir von Stefans Eltern geerbt hatten. "Der läuft doch super", hatte Stefan immer gesagt. Stimmt, er lief. Und lief. Und lief. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. Das Messgerät zeigte 380 Kilowattstunden Jahresverbrauch an. Bei unserem Stromtarif von 35 Cent pro Kilowattstunde waren das über 130 Euro im Jahr – nur für den Zweitkühlschrank, in dem hauptsächlich Bier und ein paar Marmeladengläser standen.

Das war der Anfang einer kleinen Odyssee, die uns durch die Welt der Energieeffizienz, Nostalgie und rationalen Entscheidungen führte. Wir lernten dabei nicht nur viel über Kühlschränke, sondern auch über uns selbst und warum es manchmal so schwerfällt, sich von alten Dingen zu trennen. Diese Geschichte möchten wir heute mit euch teilen, denn vielleicht steht bei euch ja auch so ein Stromfresser im Keller.

In den ersten Wochen nach der Entdeckung haben wir erstmal recherchiert. Stefan ist Ingenieur und wollte es genau wissen. Er fand heraus, dass Kühlschränke aus den 90er Jahren durchschnittlich 350 bis 500 Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen. Moderne Geräte der Effizienzklasse A oder besser kommen mit 100 bis 150 Kilowattstunden aus. Das ist ein Unterschied von bis zu 400 Prozent! Wir rechneten nach: Bei unserem alten Schätzchen waren das mindestens 100 Euro zu viel im Jahr. In zehn Jahren also 1.000 Euro – dafür bekommt man locker einen nagelneuen, effizienten Kühlschrank.

Aber so einfach war die Entscheidung dann doch nicht. "Der funktioniert doch noch perfekt", argumentierte Stefan. "Und denk mal an die ganzen Ressourcen für einen neuen Kühlschrank. Das ist doch auch nicht nachhaltig." Er hatte einen Punkt. Die Herstellung eines neuen Kühlschranks verbraucht Energie und Rohstoffe. Studien zeigen aber, dass sich der Austausch eines über 15 Jahre alten Geräts schon nach zwei bis drei Jahren energetisch amortisiert. Bei unserem 25 Jahre alten Exemplar war die Sache also eigentlich klar.

Was uns dann wirklich überraschte, war die emotionale Komponente. Stefans Vater hatte den Kühlschrank damals stolz gekauft, als Stefan noch ein Teenager war. "Made in Germany" stand drauf, und das war damals noch was Besonderes. Im Kühlschrank lagerten die selbstgemachten Marmeladen seiner verstorbenen Mutter. Jedes Mal, wenn Stefan ein Glas herausnahm, war das eine kleine Verbindung zu ihr. Kein Wunder, dass er sich schwer tat mit dem Gedanken, das Gerät zu entsorgen.

Während wir noch überlegten, machten wir eine interessante Entdeckung. Der Kühlschrank stand direkt neben der Heizung im Keller. "Das ist ja Wahnsinn", sagte ich zu Stefan. "Der kämpft permanent gegen die Wärme an." Tatsächlich sollten Kühlgeräte möglichst kühl stehen – jedes Grad Umgebungstemperatur weniger spart etwa sechs Prozent Energie. Wir stellten den Kühlschrank erstmal um, in die kühlste Ecke des Kellers. Das Messgerät zeigte danach immerhin 20 Kilowattstunden weniger Verbrauch im Jahr an. Nicht die Welt, aber ein Anfang.

Die nächste Erkenntnis kam, als wir den Kühlschrank mal richtig unter die Lupe nahmen. Die Dichtungen waren porös, an manchen Stellen konnte man einen Finger durchstecken. Stefan bestellte neue Dichtungen online – 35 Euro für das komplette Set. Der Einbau war fummeliger als gedacht, aber nach zwei Stunden und einigen Flüchen hatte er es geschafft. Das Ergebnis: weitere 30 Kilowattstunden Ersparnis. Wir waren bei 330 statt 380 Kilowattstunden angekommen. Besser, aber immer noch viel zu viel.

Dann kam der Tag, an dem der Kühlschrank anfing zu brummen. Nicht ständig, aber immer öfter und immer lauter. "Der Kompressor gibt langsam auf", diagnostizierte unser Nachbar, der Kältetechniker ist. Eine Reparatur würde mindestens 200 Euro kosten, bei einem so alten Gerät eher mehr. Das war der Wendepunkt. Selbst Stefan musste einsehen, dass es keinen Sinn mehr machte.

Die Suche nach einem neuen Gerät war dann wieder eine Wissenschaft für sich. A+++, A++, A+ – die alten Energielabel waren verwirrend. Seit 2021 gibt es neue Labels von A bis G, wobei A die beste Klasse ist. Was viele nicht wissen: Ein altes A+++-Gerät entspricht etwa der neuen Klasse D oder E. Die wirklich effizienten Geräte fangen bei C an, besser sind B oder A. Wir entschieden uns für ein B-Gerät für 450 Euro. Jahresverbrauch laut Hersteller: 120 Kilowattstunden. Das würde uns über 90 Euro im Jahr sparen.

Aber brauchten wir überhaupt einen Zweitkühlschrank? Diese Frage stellte ich eines Abends, als wir wieder mal in den Keller gingen, um Bier zu holen. "Was genau lagern wir da eigentlich?", fragte ich. Wir machten eine Bestandsaufnahme: 20 Flaschen Bier, 10 Gläser Marmelade, eine angebrochene Ketchup-Flasche, drei Joghurts kurz vorm Verfallsdatum und – das war der Knaller – eine Packung Butter von 2019. "Die ist bestimmt noch gut", meinte Stefan und roch daran. War sie nicht.

Nach dieser Inventur wurde uns klar: Wir nutzten den Zweitkühlschrank als eine Art Endlager für Dinge, die wir oben nicht unterbringen wollten. Das Bier könnten wir auch im normalen Kühlschrank lagern, wenn wir ihn besser organisieren würden. Die Marmelade hält sich auch ungekühlt. Und die Reste, die wir "für später" aufhoben, landeten meist sowieso im Müll.

Wir probierten es einen Monat ohne Zweitkühlschrank. Stefan stellte sich einen kleinen Getränkevorrat in den normalen Kühlschrank, den Rest lagerten wir bei Kellertemperatur. Im Winter ist unser Keller sowieso nur 10 bis 12 Grad kalt – perfekt für Getränke. Im Sommer holten wir die Getränke eben ein paar Stunden vorher hoch. "Das haben unsere Großeltern auch so gemacht", sagte Stefan. Stimmt, und die hatten auch kein Bier-Notfall-Lager im Keller.

Nach vier Wochen zogen wir Bilanz. Ja, es war manchmal unpraktisch. Wenn spontan Besuch kam, hatten wir nicht immer genug kalte Getränke. Aber war das wirklich 130 Euro Strom im Jahr wert? Wir fanden: nein. Also verkauften wir den alten Kühlschrank für 50 Euro an einen Sammler, der auf Vintage-Geräte stand. "Der wird ihn bestimmt als Bar umbauen", meinte Stefan. Hoffentlich ohne Stromanschluss, dachte ich.

Die gesparten 130 Euro im Jahr investierten wir anders. Wir kauften uns eine gute Kühlbox für 80 Euro, die wir bei Bedarf ein paar Stunden vor Partys mit Kühl-Akkus bestücken. Die Akkus frieren wir im normalen Gefrierfach ein – der Energieaufwand dafür ist minimal. Für größere Feiern leihen wir uns einen Getränkekühlschrank vom Getränkemarkt – kostet 10 Euro am Tag und verbraucht nur dann Strom, wenn wir ihn wirklich brauchen.

Was wir bei der ganzen Geschichte auch gelernt haben: Es geht nicht nur um den Stromverbrauch des Geräts selbst. Ein voller Kühlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer, weil die gekühlte Masse die Temperatur besser hält. Unser Zweitkühlschrank war meist zu 30 Prozent gefüllt – eine riesige Energieverschwendung. Jeder Öffnungsvorgang ließ die kalte Luft entweichen, und das Gerät musste nachkühlen. Bei einem fast leeren Kühlschrank ist das besonders ineffizient.

Interessant war auch die Entdeckung, dass die Temperatureinstellung einen riesigen Unterschied macht. Viele Leute stellen ihre Kühlschränke viel zu kalt ein. Sieben Grad reichen völlig aus, für Bier sogar zehn Grad. Jedes Grad kälter bedeutet etwa fünf Prozent mehr Stromverbrauch. Unser alter Kühlschrank war auf drei Grad eingestellt – warum auch immer. Allein durch die richtige Temperatur hätten wir 20 Prozent sparen können.

Die Sache mit dem Abtauen hatten wir auch unterschätzt. Eine Eisschicht von nur einem Zentimeter erhöht den Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent. Unser alter Kühlschrank hatte kein automatisches Abtauen, und ehrlich gesagt haben wir das vielleicht zweimal im Jahr gemacht. Meist erst, wenn die Eisschicht so dick war, dass das Eisfach nicht mehr zuging. Moderne Geräte mit No-Frost-Technik haben das Problem nicht, verbrauchen dafür aber auch etwas mehr Strom. Es ist ein Abwägen.

Ein Freund von uns, der Energieberater ist, hat uns noch einen interessanten Tipp gegeben: "Schaut mal, ob euer Stromanbieter einen Bonus für die Entsorgung alter Geräte zahlt." Tatsächlich, unser Stadtwerk bot 50 Euro für die fachgerechte Entsorgung von Altgeräten. Das haben wir natürlich mitgenommen. Die Entsorgung selbst war kostenlos – der Wertstoffhof nahm den Kühlschrank ohne Probleme an. Wichtig ist nur, dass das Kühlmittel fachgerecht entsorgt wird. Die alten FCKW-haltigen Kühlmittel sind echte Klimakiller.

Was uns auch nachdenklich gemacht hat: Wir sind nicht die einzigen mit diesem Problem. Eine Studie des Umweltbundesamts zeigt, dass in deutschen Haushalten etwa 8 Millionen Zweitkühlschränke stehen, die meisten davon über 10 Jahre alt. Wenn jeder davon 200 Kilowattstunden zu viel verbraucht, sind das 1,6 Milliarden Kilowattstunden im Jahr – genug Strom für eine Großstadt. Und das nur für Zweitgeräte, die oft halb leer in Kellern und Garagen vor sich hin brummen.

Die psychologische Komponente darf man dabei nicht unterschätzen. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Der Zweitkühlschrank gibt uns das Gefühl von Sicherheit – wir könnten ja mal viele Gäste haben, es könnte ja mal was im Angebot sein, man weiß ja nie. Diese "Was wäre wenn"-Mentalität kostet uns bares Geld. In unserem Fall 130 Euro im Jahr für ein Gefühl von Sicherheit, das wir eigentlich nicht brauchten.

Ein anderer Aspekt ist die Bequemlichkeit. Ja, es ist praktisch, immer kaltes Bier im Keller zu haben. Aber ist es 130 Euro im Jahr praktisch? Für das Geld könnten wir einmal im Monat essen gehen. Oder uns jede Woche frische Blumen kaufen. Oder das Geld für den Urlaub sparen. Wenn man es so sieht, relativiert sich die Bequemlichkeit schnell.

Wir haben auch gelernt, dass es nicht immer die großen Stromfresser sind, die ins Geld gehen. Die Summe macht's. Der alte Kühlschrank hier, die Gefriertruhe da, der Heizlüfter im Bad – alles zusammen kann schnell mehrere hundert Euro im Jahr ausmachen. Seit unserer Kühlschrank-Erleuchtung haben wir systematisch alle Geräte durchgemessen. Die Überraschung: Unser 15 Jahre alter Wäschetrockner war der zweitgrößte Stromfresser. Den haben wir inzwischen auch ersetzt.

Manchmal fragen uns Freunde: "Lohnt sich das denn wirklich? Ein neuer Kühlschrank kostet doch auch Geld." Unsere Rechnung sieht so aus: Neuer Kühlschrank 450 Euro, Verkauf des alten 50 Euro, Entsorgungsbonus 50 Euro, macht effektiv 350 Euro Investition. Ersparnis pro Jahr: 90 Euro. Nach vier Jahren haben wir das Geld wieder drin. Und der neue Kühlschrank hält locker 15 Jahre. Das sind über 1.000 Euro Ersparnis in der Lebenszeit des Geräts.

Aber es geht nicht nur ums Geld. Der neue Kühlschrank ist leise, hat eine bessere Aufteilung und sogar ein 0-Grad-Fach für Gemüse. Die Sachen halten länger, wir werfen weniger weg. Das spart auch wieder Geld. Und das Gewissen ist ruhiger – 260 Kilowattstunden weniger Stromverbrauch im Jahr entsprechen etwa 130 Kilogramm CO2. Das ist so viel, wie ein Auto auf 1.000 Kilometern ausstößt.

Was wir auch unterschätzt hatten, war der Platz-Aspekt. Ohne den klobigen Zweitkühlschrank haben wir jetzt Platz im Keller für ein Regal mit Werkzeug. Stefan hat sich eine kleine Werkbank eingerichtet. "Das wollte ich schon immer mal machen", sagt er. Der Kühlschrank stand da literally im Weg. Manchmal blockieren uns alte Gewohnheiten nicht nur mental, sondern auch ganz physisch.

Eine lustige Anekdote am Rande: Nachdem wir unseren Kühlschrank-Exodus in der Nachbarschaft erzählt hatten, kam eine kleine Bewegung in Gang. Drei weitere Nachbarn haben ihre Stromfresser im Keller identifiziert und ausgemustert. Einer hatte sogar zwei alte Gefriertruhen laufen – eine davon komplett leer, "für den Notfall". Der Notfall kam in 20 Jahren nicht, aber die Stromrechnung jeden Monat.

Besonders krass war der Fall unserer Nachbarin Gertrud. Sie hatte einen uralten Kühlschrank von 1985 in der Garage. "Der läuft und läuft", sagte sie stolz. Stimmt, er lief. Und zog dabei 650 Kilowattstunden im Jahr. Über 220 Euro Stromkosten für einen Kühlschrank, in dem drei Flaschen Cola und eine Packung Würstchen lagen. Nach unserer Vorrechnung hat sie ihn sofort abgeschaltet.

Es gibt übrigens auch Alternativen zum kompletten Verzicht auf den Zweitkühlschrank. Manche Leute schalten ihn nur bei Bedarf ein – vor Partys oder wenn wirklich mal viel eingefroren werden muss. Andere nutzen im Winter die natürliche Kälte. Ein Bekannter hat sich eine isolierte Box auf den Balkon gestellt – im Winter sein kostenloser Kühlschrank. Man muss nur aufpassen, dass nichts einfriert.

Die moderne Technik bietet auch Lösungen. Es gibt jetzt Kühlschränke mit flexiblen Zonen, die man je nach Bedarf als Kühl- oder Gefrierfach nutzen kann. Oder Geräte mit "Urlaubsmodus", die bei längerer Abwesenheit besonders sparsam laufen. Manche kann man sogar per App steuern und überwachen. Stefan liebäugelt mit so einem Smart-Kühlschrank, aber ich finde, das ist übertrieben. "Wir haben doch gerade gelernt, dass weniger mehr ist", erinnere ich ihn dann.

Was wir jedem raten würden: Macht eine ehrliche Bestandsaufnahme. Was steht wirklich in eurem Zweitkühlschrank? Wie oft nutzt ihr ihn? Und was kostet er euch? Ein Strommessgerät für 15 Euro kann die Augen öffnen. Bei uns war es jedenfalls eine der besten Investitionen. Nicht nur wegen der Ersparnis, sondern auch wegen des Bewusstseins, das wir entwickelt haben.

Manchmal vermisst Stefan seinen alten Kühlschrank noch. Nicht wegen der Funktion, sondern wegen der Erinnerungen. Wir haben ein Foto davon gemacht, bevor er abgeholt wurde. Das hängt jetzt in der Küche. "Zur Erinnerung an 130 Euro Lehrgeld pro Jahr", sage ich dann. Stefan lacht. "Und an Mamas Marmelade", fügt er hinzu. Die haben wir übrigens immer noch. Sie steht jetzt im normalen Kühlschrank, wird regelmäßig gegessen und nicht mehr als Reliquie im Keller gebunkert.

Die größte Erkenntnis aus der ganzen Geschichte? Wir hängen oft an Dingen fest, nicht weil wir sie brauchen, sondern weil wir sie schon immer hatten. Der Zweitkühlschrank war für uns normal, selbstverständlich, nie hinterfragt. Erst die hohe Stromrechnung hat uns wachgerüttelt. Seitdem hinterfragen wir mehr. Brauchen wir das wirklich? Oder machen wir es nur, weil wir es schon immer so gemacht haben?

Neulich sagte Stefan zu mir: "Weißt du was? Ich bin froh, dass der alte Kühlschrank weg ist. Nicht nur wegen des Stroms. Es fühlt sich befreiend an." Da hat er recht. Weniger Zeug bedeutet weniger Sorgen, weniger Kosten, mehr Freiheit. Und wenn wir mal wirklich viel Kühlbedarf haben? Dann improvisieren wir. Das macht das Leben doch erst interessant.

Falls ihr also auch so einen Stromfresser im Keller stehen habt: Traut euch! Die Welt geht nicht unter ohne Zweitkühlschrank. Im Gegenteil, sie wird ein kleines bisschen besser. Und euer Geldbeutel wird es euch danken. 130 Euro im Jahr – das sind über 1.300 Euro in zehn Jahren. Überlegt mal, was ihr damit alles machen könntet. Bei uns wird es dieses Jahr ein extra Wochenendtrip. Prost darauf – mit zimmerwarmem Bier, das wir rechtzeitig in den Kühlschrank stellen werden!